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Bodenbeprobung und Sedimentbeprobung
Beprobung flüchtige Stoffe
Bodenprobenentnahme zur Bestimmung der Anwesenheit von leichtflüchtigen Stoffen (z.B. Benzol, Toluol, Xylol, Tri, Per) müssen mit Probennehmern durchgeführt werden, die vermeiden, dass die Probe offener Luft ausgesetzt wird.
Kabelbetriebene Sedimentprobennehmer
Die Beprobung von Gewässerböden bei grösserer Tiefe von Flüssen und Seen wird mit kabelbetriebenen Probennehmern durchgeführt. Je nach Gerät sind die Proben weitgehend ungestört oder gestört.
Semi-gestörte Probenentnahme
Zur Entnahme von halbgestörten Proben in mehr oder weniger sumpfigen Torfböden oder nassen und sehr weichen (auch unter Wasser befindlichen) Mineralböden haben wir eine Reihe von speziellen Geräten im Programm.
Stechzylindersets
Zur Untersuchung physikalischer Bodeneigenschaften im Labor werden meist ungestörte Bodenproben genötigt, vorzugsweise mit einheitlicher Abmessungen. Stechzylinder genügen genau diesen Anforderungen.
Ungestörte Bodenprobenentnahme
Eine erfolgreiche Laboranalyse beginnt schon im Feld. Das Resultat einer Analyse ist so gut wie die Repräsentanz der entnommenen Probe. Die Zielsetzung der Untersuchung bestimmt die Art und Weise der Probeentnahme.
Ungestörte Sedimentprobenentnahme
Die Probennehmer eignen sich zur Entnahme von feinen Gewässersedimenten ab Boot oder Steg.
Wurzelprobenentnahme
Wurzeluntersuchungen werden vorgenommen, um einen Einblick in die Verwurzelungsmöglichkeiten (Tiefe und Umfang) und die Entwicklung des Wurzelsystems von Pflanzen zu erhalten.
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